Der gesprochene Text
Warum Regeln fehlen
Nur 23 Prozent der Unternehmen hatten 2025 Regeln für KI. Dabei nutzen Beschäftigte in vielen Betrieben private KI-Programme.
Die vier Punkte der Richtlinie
Die KI-Verordnung verlangt Maßnahmen für die KI-Kompetenz Ihrer Leute. Ein guter Anfang sind klare Regeln auf einer Seite. Erstens: Welche Programme sind erlaubt, und wofür? Zweitens: Was nie in frei zugängliche Programme gehört. Geschäftsgeheimnisse, Personaldaten und Daten von Kunden. Genutzt werden nur Konten vom Betrieb, keine privaten. Drittens: Jedes Ergebnis prüft ein Mensch. Und Bilder, Ton oder Videos, die echt wirken, aber von der KI stammen, werden gekennzeichnet. Das verlangt die KI-Verordnung.
Ansprechpartner und Betriebsrat
Viertens: Wer hilft bei Fragen? Gibt es einen Betriebsrat, ist er früh zu unterrichten. Er bestimmt mit, wenn ein Programm Verhalten oder Leistung überwachen soll.
Kostenloses Muster
Eine KI-Richtlinie auf einer Seite gibt es kostenlos auf betriebscampus.de.